Desktop-Virtualisierung

Die Potenziale der Desktop-Virtualisierung im Gesundheitswesen voll ausschöpfen

 

Aufgrund der zunehmenden Mobilität der Mitarbeiter ist die Nachfrage nach Desktop-Virtualisierungen (insbesondere VDI) gestiegen. Sie ermöglicht Benutzern von jedem Endgerät aus den Roaming-Zugriff auf Anwendungen und Informationen. Zudem verbessert sich durch die Desktop-Virtualisierung die Sicherheit, da vertrauliche Daten zentral gespeichert werden und nicht auf PCs, Laptops, Tablets und Smartphones innerhalb der Organisation verteilt sind.

Folglich ist die VDI-Nutzung branchenübergreifend um 20 Prozent gestiegen und wird in den nächsten zwei Jahren auf etwa 65 Prozent anwachsen. VDI ist besonders stark im Gesundheitswesen vertreten, wo schon heute 54 Prozent der Organisationen diese Technologie nutzen. Diese Zahl wird in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich auf 71 Prozent steigen.

Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie hinsichtlich der Desktop-Virtualisierungstrends in Europa 2014 von Imprivata. Darin wurden über 100 Vertreter europäischer Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie dem Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und Behörden befragt. Ziel war es, einen tieferen Einblick in die Implementierung der Desktop-Virtualisierung und damit verbundenen Trends zu gewinnen. Hierzu zählen auch die Nutzung von VDI, die Einführung kostengünstiger Endpunkte wie Zero Clients und die Vorteile von Single Sign-On für den Zugriff auf virtuelle Desktops.

Laden Sie jetzt den Bericht der Studie zu Desktop-Virtualisierungstrends in Europa 2014 von Imprivata herunter.

Speziell die Gesundheitsbranche steht aufgrund des Übergangs von papierbasierten Akten hin zu elektronischen Patientenakte vor besonderen Herausforderungen. Für den Schutz vertraulicher Patientendaten bietet VDI in Verbindung mit Authentifizierungs- und Zugriffsmanagementlösungen eine optimale Lösung.

 

SSO erhöht Kundenerfolg durch Desktop-Virtualisierung

 

“„Wir erwägen die Umrüstung auf Zero Clients ... Wichtig ist dabei, dass wir diese Geräte weiterhin mit Imprivata verwenden können.“

- Bruce Hall, CIO bei Augusta Health

 

„Wir konnten VMware mit Single Sign-On kombinieren und damit eine nahtlose Lösung schaffen.“

- Ed Ricks, CIO bei Beaufort Memorial Hospital

 

„Fazit: Ich denke, die Verwendung von virtuellen Desktops und Single Sign-On ist zum Vorteil der Patienten, was letztendlich unser Ziel ist.“

- Stacey Johnston, Medizinischer Leiter, Hospitalistenprogramm, Beaufort Memorial Hospital

 

Infografik: Desktop-Virtualisierungstrends in Europa