Der Newcastle Upon Tyne Hospitals NHS Foundation Trust verringert die Anzahl der Helpdesk-Anrufe und steigert die Produktivität

EINLEITUNG

Der Newcastle upon Tyne Hospitals NHS Foundation Trust leistet seit über 250 Jahren eine patientenzentrierte Gesundheitsversorgung für die Gemeinden im Nordosten Englands. Dieser NHS Foundation Trust ist einer der größten in Großbritannien, an drei wichtigen Standorten tätig und gilt landesweit als Kompetenzzentrum.

Neben dem Einsatz eines neuen Cerner Millennium Patientenverwaltungssystems über das University Pittsburgh Medical Centre führt der Trust derzeit ein großes Bau- und Reorganisationsprojekt durch. Das Projekt sieht die Verlegung aller Akutkrankenhausleistungen an zwei neue Standorte vor, um Krankenhausleistungen zu bündeln und die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Im Rahmen des Gebäudeumgestaltungsprojekts führt der NHS Foundation Trust neue Gebäudezugangskontrollen und physische Sicherheitssysteme von Honeywell an mehreren Standorten in der Stadt durch.

DIE UNTERNEHMERISCHE HERAUSFORDERUNG

Das Erinnern der vielen Passwörter für die zahlreichen Anwendungen erwies sich als Problem für die Mitarbeiter, die Anmeldedaten aufschrieben oder vergaßen und nicht mehr auf die Anwendungen zugreifen konnten. Außerdem benötigte jeder Benutzer bis zu drei Chipkarten für den Zugang zu IT-Ressourcen und Gebäudeteilen.

Der IT-Helpdesk musste eine große Anzahl an Passwortrücksetzungen bewältigen; etwa 55 Prozent aller Anfragen waren passwortbezogen. “Wir suchten nach einer Lösung, um die physischen und die Netzwerksicherheitssysteme zu konsolidieren, um ein ‚Joined-up Computing‘ zu erreichen und die Verwaltung zu straffen“, erklärte Richard Oliver, IT Security Manager des NHS Foundation Trust.

Der NHS Foundation Trust wollte die Produktivität steigern und einige passwortbezogene Probleme der 11.000 der Klinik- und Verwaltungsmitarbeiter zu beseitigen. Es war ein absolutes Muss, dass sich das System in die neuen Gebäudezugangssysteme des Trusts integrieren lässt und die Gesamtsicherheit erhöht.

DIE LÖSUNG: IMPRIVATA ONESIGN

In Zusammenarbeit mit seinem Partner BMS wählte der NHS Foundation Trust Imprivata OneSign® Single Sign-On (SSO), da mit dieser Lösung ein bewährtes Identitätsmanagementsystem implementierbar ist, das auch in das physische Sicherheitssystem integriert werden kann, um eine strikte Sicherheitsrichtlinie für alle Computing Assets des Trusts umzusetzen.

Oliver sagte: „Wir wählten BMS, da sie von Imprivata anerkannt sind und wir bereits auf eine ausgezeichnete, mehrjährige Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen zurückblicken können. Für uns ist BMS weit mehr als ein IT-Anbieter, sie sind unser Partner. Ich bin der Überzeugung, dass sie mich erstklassig beraten, und ihre technischen Mitarbeiter sind einmalig.“”

Beim NHS Foundation Trust muss sowohl das klinische als auch nicht-klinische Personal bei der täglichen Arbeit auf vertrauliche Informationen zugreifen. Da es sich hierbei um sensible Daten handelt, erhielten die Mitarbeiter eindeutige Benutzernamen und Passwörter für die Anwendungen, für die sie zugriffsberechtigt sind.

Um die Sicherheit der Patientendaten zu erhöhen, wählte der NHS Foundation Trust zusätzlich die starke Authentifizierung über Smartcards, die mit Chip, PIN und Transponder ausgestattet sind, damit Benutzer nach der Authentifizierung automatisch Zugriff auf alle Anwendungen haben, für die sie Zugriffsrechte haben.

Nach der Pilotphase wurden SSO und starke Authentifizierung bei einer neuen Anwendung der „Abteilung für Frauenheilkunde“ für 500 Benutzer mit Zugriff auf das Patientenverwaltungssystem (PAS), die Geburtsabteilung, Labore und Röntgensysteme sowie lokale Datenbanken eingeführt. Gegen Ende 2009 wurde die Lösung als Teil der Implementierung des neuen Cerner PAS für alle Benutzer eingeführt und bot allen Mitarbeitern die Möglichkeit, Chipkarten für Single Sign-On zu nutzen.

DIE ERGEBNISSE

“„Dieser Einsatz von SSO und starker Authentifizierung ist einer der größten im Gesundheitswesen Großbritanniens und beweist, wie der lokale Bedarf durch Verbindung von innovativen Ansätzen mit dem nationalen System Connecting for Health gedeckt werden kann“, sagte Tina Tsoukatos, Managing Director von BMS.

Oliver äußerte sich wie folgt: „Wir haben den Umfang an Anfragen zur Passwortrücksetzung um etwa 40 Prozent gesenkt und erwarten, dass sich dieser Prozentsatz weiter verringert, bis die Produkteinführung abgeschlossen ist. Außerdem konnten wir die Produktivität unseres Personals erhöhen. Dieses Projekt ist beim Team des IT-Helpdesks sowie den Benutzern gleichermaßen beliebt. Das Personal braucht nun für alle ihre Zugriffe nur eine Karte, und nur ein Passwort. Dadurch wird Zeit eingespart und die Produktivität gesteigert, während gleichzeitig die Gesamtsicherheit verbessert wird.“”

Dem fügte Oliver hinzu: „Die Art der Unterstützung, die wir während der Implementierung der Lösung von BMS erhalten haben, war einfach unglaublich. Die Kenntnisse und Fähigkeiten des IT-Engineer waren fantastisch. Wenn Schwierigkeiten auftraten oder Probleme, die es an anderen Standorten nicht gab, weil wir das Produkt anders verwendet wollten, fand der BMS-Techniker immer eine Lösung für das Problem. Er untersuchte das Problem, suchte bei Bedarf nach Alternativen und stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. BMS setzen sich immer bedingungslos ein, ich kann sie nur wärmstens weiterempfehlen.”

 

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